Ihr Name ist orchestrale Meisterwerksmelodie in meinem gewölbten Bauch. Ihre Mutterzungenbuchstaben mir unverständlich und erstrebenswert vollumfänglich zu verstehen. Ihr Gesicht, ein buchstabenorientiertes Gedicht. Ihre Sozialisation spiegelt konkreten Verzicht, dann vollste Zuneigung wenn sie davon spricht. Ihr Duft bei einem Kinofilm in Überlänge ist was sechs Monate später Überdauerung schafft und ihren Körper zwischen meine Hände gefaltet hat. Es fügen sich Naturfarben und Sinneswahrnehmungen zu Milchstraßenbefahrungen. Wildes Herz ich, freies Sein du. Meine Geschichte kehrt sich am Ende so um, dass sie immer nur für sie geschrieben war. Der Pol immaterieller Erdung ist die Art des Fallens ihres Haars. Alles, was ich sah, alles, was mein Auge erreicht. Die Kunst eines Wesens, die Liebe eines Lebens.